VERPA NRW

Nordrhein-Westfalen / VERPA
Nordrhein-Westfalen / VERPA

Bereits 1975 schlossen sich die örtlichen Rechnungsprüfungen in Nordrhein-Westfalen zur VERPA e.V. zusammen. Ziel des Zusammenschlussses war und ist, die Qualität der örtlichen Rechnungsprüfung durch Vernetzung und einen systematischen Erfahrungsaustausch sowie die gemeinschaftliche Weiterentwicklung von Prüfungsmethoden zu verbessern. Zur Diskussion von Prüfleitfäden und Standards sowie für Fachthemen wie die Technische Prüfung oder SGB II sind in der VERPA Arbeitskreise eingerichtet.

Am 21.05.2015 beschlossen die VERPA-Mitglieder die Verschmelzung mit dem IDR e.V. und bilden seitdem die NRW-Landesgruppe.

Nur ein Teil der insgesamt 396 Kommunen in NRW, nämlich Kreisfreie, Große und Mittlere kreisangehörige Städte sind durch die Gemeindeordnung verpflichtet, eine Rechnungsprüfung einzurichten. Ebenso muss jeder der 31 Kreise (Gemeindeverbände und Gebietskörperschaften) in NRW nach der Kreisordnung eine örtliche Rechnungsprüfung einrichten. Von den Städten, Gemeinden und Gemeindeverbänden mit hauptamtlicher Rechnungsprüfung sind in der NRW-Landesgruppe derzeit gut 220 Leiterinnen und Leiter der örtlichen Rechnungsprüfungen organisiert. Mit den Rechnungsprüfungen kreisfreier Städte in NRW, die sich in der VLRG (Vereinigung der Leiter der Rechnungsprüfungsämter der Großstädte) organisieren, arbeitet die Landesgruppe gut zusammen und tauscht sich regelmäßig aus.

Die VERPA war schon immer in großem Maße engagiert, Kontakte mit anderen bestehenden Netzwerken von Rechnungsprüferinnen und -prüfern wie dem IDR e.V. systematisch auszubauen. Überdies ist ein wesentliches Aufgabenfeld der VERPA, den Kontakt und Austausch mit dem Innenministerium NRW, der Gemeindeprüfungsanstalt NRW, den kommunalen Spitzenverbänden sowie berufsständischen Verbänden zu pflegen.