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Kennen Sie schon Alexander Lau?

Lieber Alexander,

vielen Dank, dass wir heute mit Dir unsere Interview-Reihe fortführen können.
Das Ziel ist unseren Mitgliedern unsere vielen engagierten Mitstreiter und Mitstreiterinnen in den Gremien des IDRs etwas näher vorzustellen. 

In einem Satz: Wer bist Du? 
Ich bin’s, Alexander Lau, ein Certified Internal Auditor, 56 Jahre alt und lebe mit meiner Frau in der unterschätzten Stadt Hannover, der Hauptstadt des Landes zwischen Meeren und Mittelgebirgen

Welches Hobby hast Du, das niemand erwartet? 
Ich bin Blankbogenschütze – es ist wie im richtigen Leben, wenn man einen Fehler macht, geht auch mal was kaputt. Das will ich akzeptieren.

Wo finden wir Dich beruflich, wenn Du dich nicht für das IDR engagierst? 
Im Herzen Hannovers. Ich leite das Rechnungsprüfungsamt der Landeshauptstadt – nicht weit von Kröpke, Maschsee und Hauptbahnhof.

Deine Position im IDR in drei Worten? 
Ein engagiertes Mitglied des Vereins, Sprecher der Landesgruppe Niedersachsen-Bremen und stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender. Waren das mehr als drei Worte?

Warum engagierst Du dich hier? Ein Satz! 
Öffentliche Finanzkontrolle ist wichtiger als mancher denkt und ich möchte, dass sie mehr Gehör findet - das Institut hilft dabei!

Wie hat sich die öffentliche Finanzkontrolle in den letzten Jahren entwickelt? 
Nach meiner Beobachtung sind wir alle digitaler, effizienter und hilfreicher für die Geprüften geworden. Bedauerlicherweise zeigen die aktuellen Entwicklungen in mehreren Bundesländern, dass unsere Rolle nicht angemessen wertgeschätzt wird.

Welche Herausforderungen sind Dir bei Deiner Arbeit im Vorstand begegnet? 
Insbesondere die kleinen Rechnungsprüfungsämter in der Landesgruppe brauchen die Unterstützung des Instituts, weil sie über viel weniger Ressourcen verfügen, als sie benötigen. Im Verwaltungsrat ist die Herausforderung die Arbeit selbst, die ich tatsächlich unterschätzt habe. Trotzdem macht sie viel Spaß!

Auf welche Erfolge oder Veränderungen im Verein bist Du besonders stolz? 
Die Arbeit des Instituts schafft an vielen Stellen immer mehr Unterstützung für die Mitglieder, dazu tragen die engagierten Mitglieder des Vorstands und viele Andere bei. Wenn ich einen kleinen Teil dazu beitrage, macht mich das stolz.

Ein Ziel für nächstes Jahr? 
Vernetzung auch außerhalb des Instituts verstärken.

Wo ist das IDR in 5 Jahren? Ein Satz.
Das IDR ist ein allgemein bekannter, auch bei der Landes-, und Bundesverwaltung flächendeckend akzeptierter und gerne gehörter Berufsverband.

Ein Rat an alle Vereinsmitglieder: 
Nicht aufgeben! Auch wenn die Umstände es schwer machen: Was wir tun, ist für unsere Bürger und die haben es verdient.

 

Das Interview führte Ina Eichhoff.

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